Kristalline Solarzellen

InnoLas Solutions ist ein führender Anbieter von Lasersystemen für Kristalline Solarzellen und bietet Systemplattformen für verschiedene Anwendungen:


PERC / Rückseiten-Kontaktöffnung

Der mit dem PV Award ausgezeichnete Hochgeschwindigkeits-Prozess von InnoLas, zur Herstellung von gestrichelten Linienöffnungen (dash pattern), erreicht vergleichbare Öffnungsverhältnisse wie mit Punktöffnungen (dot pattern). Verluste in Spannung und Füllfaktor, die durch ungenügend kontaktierte Punktöffnungen bedingt sind, werden vermieden. Ein optimiertes Dash Pattern erreicht höchste Zelleffizienzen.

Empfohlene Maschinentypen: LUMION


Laser Diffusion

Mittels Laserdotierung hergestellte selektive Emitter (LDSE) verbessern den Kontaktwiderstand und damit die Effizienz der Solarzellen bei vergleichsweise niedrigen Betriebskosten. Der InnoLas Laserprozess für LDSE erreicht durch ein speziell entwickeltes Maskenabbilungsverfahren, mit Laserstrahlgrößen von 100 µm bis 300 µm, eine extrem homogene Energieverteilung bei höchster Justiergenauigkeit von bis zu 10 µm.

Empfohlene Maschinentypen: LUMION


Laserprozesse für Rückseitenkontakt-Solarzellen (IBC)

Für Laserprozesse auf IBCs ist eine sehr hohe Justiergenauigkeit, von 10 µm ohne Abweichungen des Laser-Musters, im Randbereich der Solarzelle erforderlich. Die hochgenaue Bildverarbeitungstechnologie gemeinsam mit speziellen Kalibrierstrategien von InnoLas ist hierfür im PV-Markt führend. InnoLas bietet für IBCs abgestimmte Laser-Prozesse für Kontaktöffnung mit minimalem Laserschaden oder lokale Dotierung an.

Empfohlene Maschinentypen: ULTAGO, ULTAGO NX


Zellschneiden

Der InnoLas Laserprozess für das direkte Spalten von Solarzellen ist das derzeit fortschrittlichste Verfahren zum Zellschneiden im Markt. InnoLas bietet hierfür sowohl ein vollautomatisches stand-alone System an als auch Inline-Lösungen zur Integration in die Siebdruck- oder Modullinie.

Empfohlene Maschinentypen: LUMION


LFC (Laser Fired Contacts) zur Folienmetallisierung

Für LFCs wird eine Aluminium-Folie auf die Rückseite der Solarzellen aufgelegt und mit einem Laser punktuell in das darunterliegende Silizium durch Bildung einer SiAl-Legierung eingefeuert. Anschließend wird die überstehende Folie um die Waferkanten herum mittels Laser ausgeschnitten. Diese FolMet genannte Technologie ist preiswerter als die klassische PERC-Technologie, da die Kosten für den rückseitigen Aluminium-Siebdruck eingespart werden.

Empfohlene Maschinentypen: ULTAGO